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2005. Juli 28.

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Der Präsident der Republik Ungarn Ferenc Mádl empfing heute Sándor Kiss, den derzeitigen Generaldirektor, und József Kovács, den vormaligen Generaldirektor der Herender Porzellan-Manufaktur AG.

Bei dem Treffen im Palais Sándor beschenkten der einstige und der jetzige Herender Repräsentant den aus dem Amt scheidenden Präsidenten, der früher - von Mai 1998 bis zur seiner Ernennung zum Präsidenten der Republik - den Rang des Vorstandvorsitzenden der Porzellan-Manufaktur AG bekleidete, mit einem besonderen Zwei-Personen-Service "Júlia".

Bei dem Treffen sagten die Herender Repräsentanten Dank für seine aufopferungsvolle Arbeit, mit der Ferenc Mádl als Präsident der Republik weltweit das positive Bild von Ungarn stärkte.

Sie betonten, dass die symbolische Bedeutung des als Präsent überreichten Herender Services dieselbe ist, dass das Herender Porzellan - als echtes Hungaricum - ebenfalls in der ganzen Welt von der Vorzüglichkeit und Originalität Ungarns kündet.

Über das Muster Júlia - in aller Kürze:
Die Blumenmalerei ist eines der schwierigsten Elemente der Dekorwelt, das von den Herender Malern bei dieser Tassenvariante bravourös gemeistert wurde. Zum Schmuck der Tasse wurde eine besondere Technik angewandt, die in unseren Tagen schon Seltenheitswert hat, die Technik der sogenannten "Goldunterlag", die ein meisterhaftes Können in der Ausführung der als Grundierung aufgetragenen Farbe und des darauf gemalten Goldes erfordert. Dadurch ergibt sich die Plastizität des Goldmusters. Die bravouröse Blumenmalerei wird noch durch die einzigartige und seltene Form der Tasse selbst gesteigert.

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