2008. Februar 20.
Porzellan ist in ein wunderbares Material. Herend schafft die in Porzellan gebrannte Vollkommenheit seit fast zwei Jahrhunderten mit seinen weltweit bekannten Dekoren, Ziergegenständen und klassischen Porzellanfiguren.
Wir möchten diesmal mit der Eröffnung einer Ausstellung von Porzellangemälden - gesetzt in Veszprém, in ΄Kávé és Teaház az Iródeákhoz΄(Kaffee- und Teehaus zu Iródeák) - dieses Bild der Manufaktur bereichern… Die Ausstellung wurde am 15-ten Februar eröffnet und kann bis Ende April besichtigt werden. In der Manufaktur werden die Gipfel der bildenden Kunst erklommen mit den Gemälden auf Porzellan. Unsere Meistermaler zaubern Stillleben, Porträts auf die glänzende Oberfläche, um ständig die Liebhaber des Porzellans zu bezaubern.
Nichtsdestotrotz möchten wir mit dieser Ausstellung auch die Kaffeehauskultur über Wasser halten. Wenn ein Café noch Zentrum des gesellschaftlichen Lebens war. Viele von ihnen stellten ihre Wände für Ausstellungen von Malern und Fotografen zur Verfügung.
Tibor Kádár, Kunstmaler und Direktor der Berufschule in Herend, hat in seiner Eröffnungsrede betont: Trotz zunehmender Probleme der Wirtschaft, Herend wird solange überstehen bis seine Künstler dort so ein gestalterisch hochstehendes Porzellan anfertigen. Herr Kádár hat auch die Zeit hervorgerufen als die Manufaktur das allererste Porzellanbild geschaffen hat, das noch für Alexander von Humboldt, deutschem Naturwissenschaftler. Dann hat Sándor Vida, Meistermaler von Herend – dessen Kunstwerke auch ausgestellt sind – dem Publikum die Porzellangemälde eingehend beschrieben.
Damit verbundene Personen
Um weitere Informationen zu erhalten, klicken Sie bitte auf den Namen der gewählten Person.