2007. November 20.
Die Sängerin Adrien Szekeres war am 16. November in Herend zu Gast. Der Refrain des ganz langsam zu einer Hochzeitshymne werdenden Liedes hatte an diesem Abend allerdings mehrere Bedeutungen. Vor dem Konzert fand die Prämierung des Fotowettbewerbs statt, wo unter den kreativen, ideenreichen, außergewöhnlichen Fotos die Superlative gekürt wurden. Ein Bild, wie das des Siegers, gibt es nicht noch einmal, das wissen wir.
Im Namen der Jury bewertete und würdigte der Fotograf Árpád Csikós die zu dem Fotowettbewerb eingegangenen Fotos und hob dabei hervor, dass die Herender künstlerischen Porzellane viele Profi- und Amateurfotografen als dankbares Thema inspirierten. Einige wirklich phantastische Werke erglänzten als wahre Schätze. Nach der Bewertung der Jury gewannen den Sonderpreis: Zsolt Bak, Ákos Tamás und Imre Wimmer. Die Drittplatzierte und damit Gewinnerin eines Paketes mit Publikationen im Wert von 15.000 Forint war Dr. Erzsébet Karakó. Auf dem 2. Platz und so der Gewinner eines Herender Porzellangeschenks und weiterhin eines Geschenkgutscheins des Restaurants Apicius im Wert von 15.000 Forint war Tamás Böröcz. Den Hauptpreis mit der Empfehlung eines Wochenendurlaub im Hasik Hotel mit Halbpension für 2 Personen, weiterhin mit einem Herender Porzellangeschenk und einem Apicius-Gutschein gewann Irén Udvarházi. Der Hoteldirektor Herr Béla Tóth bzw. der Produktionsdirektor der Herender Porzellan-Manufaktur Herr Gábor Glück überreichten die Preise. Die Internetabstimmung gewann das Foto von Bernadett Boross Máriásné und so wurde sie um ein Herender Porzellan und einen Apicius-Gutschein reicher und dank dem Szentgotthárder Thermalpark kann sie auch in diese mediterrane Luxuswelt eintauchen. Wir gratulieren den Siegern!
Nach der Prämierung konnte das Publikum des bis zum letzten Platz gefüllten Apicius Kaffeehauses fast anderthalb Stunden lang lachend und weinend das Konzert der Sängerin Adrien Szekeres hören, das lyrisch und tänzerisch, ohne elektronische Verstärkung, zugleich leicht und berührend und ein tiefes menschliches Erlebnis war. Der nicht enden wollende Applaus, der gemeinsame Gesang, die Tränen, der Zauber, die Kraft des Augenblicks, die Begegnung der Künstlerin, ihrer musikalischen Begleitung und des Publikums schlossen die Herender Ereignisse der Veranstaltungsreihe „Herbstfestival der Museen” auf eine denkwürdige Weise ab und gaben auch dem Refrain Recht – ganz gleich, ob er sich auf das Herender Porzellan, die prämierten Fotos, die ausgezeichnete Sängerin oder das Publikum bezog: „Dich gibt es nicht noch einmal, das ich weiß genau …”.