2006. Juli 12.
Außergewöhnliche Herender Objekte für die Besten der Formel I
Herender Porzellan ist in mehr als 50 Ländern der Welt - wo die Marke käuflich erworben werden kann - als einzigartiges, in einem künstlerischen Prozess hergestelltes Porzellan, als Synonym des Luxus bekannt. Es ist demnach kein Zufall, dass die Organisatoren des in Ungarn stattfindende Formel-I-Rennens auch an Herender Porzellan dachten, als sie über die Preise der Sieger entschieden, denn so rufen wirkliche Einzelstücke den besten Rennfahrern ihre erreichten Resultate in Erinnerung.
Die für den Sieger der Formel I angefertigte Vase ahmt in ihrem neoklassizistischen Stil die antiken Urnen nach. Die spitzenartig durchbrochenen Henkel des auf einem hohen Fuß stehenden Schmuckobjektes sind vergoldet, am Hals ist sie mit dem Logo der Herender Porzellan-Manufaktur versehen.
Auf der Vase ist die Ansicht von Budapest, die wahrscheinlich am bekanntesten ist, abgebildet, die die Donau überspannende Kettenbrücke und das Gebäude der dahinter befindlichen Budaer Burg. Zur vollkommenen Ausführung des Gemäldes war außerordentlich großes Fachwissen des Porzellanmalers nötig, denn das Bild musste so auf die Oberfläche der Vase aufgebracht werden, das beim Anschauen die Rundung die Ansicht nicht verzerrt.
Die Vollkommenheit der für den großen Preis der Formel I angefertigten Schmuckvase setzt der Kunst der Herender Porzellan-Manufaktur und einem großartigen Rennen - in Ungarn war es das 20. - ein klassisches Denkmal.
Der Triumph der Konstrukteure wird ebenfalls mit Herender Porzellan, dann mit einem Wandteller von 52 Zentimeter Durchmesser, prämiert, in dessen Spiegel auch die im Licht der untergehenden Sonne badende Kettenbrücke und die Ansicht der Budaer Burg zu sehen sind.