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2008. Dezember 09.

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Die Herender Porzellanmanufaktur AG: Kooperationspartner der OTP Bank
und offizieller Preislieferant beim Reit-Weltcupturnier 2008

So etwas gab es in Ungarn noch nicht: In diesem Jahr veranstaltete der Internationale Turniersportverband FEI das Weltcup-Spring- und Fahrturnier gemeinsam. Pferdeschauen, Wettkämpfe und eine Ausstellung erwarteten die Interessenten. Im Rahmen einer spektakulären Reitshow präsentierten sich die Berühmtheiten des Reitsports, darunter Weltmeister, erfolgreiche Olympiateilnehmer sowie die den Goldregen holenden ungarischen Gespanne. Bei den Turnieren und dem Begleitprogramm betraten rund 300 Pferde die Arena, darunter Vierbeiner, die ein Vermögen wert sind und die man selten zu Gesicht bekommt. In der Budapester Sportarena Papp László erwarteten die Besucher drei Tage lang zahlreiche Veranstaltungen. Die wichtigste Neuheit war, dass das Programm des Jahres 2008 als Teil des Weltcups auch im offiziellen Wettkampfkalender erscheint, das heißt, dass die hier errungenen Siege Punkte wert sind. Auf zwei Triumphe konnte Ungarn in den Wettkämpfen im Preisspringen und im Gespannfahren stolz sein. Jean-François Pingon kam mit einer phantastischen Dressurnummer nach Budapest, ohne Reitpeitsche und sonstige Hilfsmittel hielt er sich im Sattel. Für Stimmung sorgten auch Flórián Richter und die siegreiche Truppe des Zirkusfestivals von Monte Carlo, doch auch die ersten drei des Nationalen Galopps kamen bei der Veranstaltung zu Ehren. In einer spektakulären Show wurde das Westernreiten präsentiert und bei dem Turnier „Ride and Drive” maßen die Weltmeister im Pentathlon und namhafte Gespannfahrer ihre Kräfte. Beim Ausscheid der Star-Gespannfahrer gingen wohlbekannte Gesichter – unter anderem Sándor Fábry, Ferenc Demjén, Zsolt „Madár” Erdei, Katalin Kovács und Gábor Talmácsi – an den Start.

Der Herender Cup wurde als Preisspring-CSI-W-Weltcup klassifiziertes Turnier (1,45 m) am Freitagabend ausgetragen. Das sehenswerte Herender Tor stach unter den Hürden hervor.

Der Glanzpunkt der sieben unterschiedlich hohen Preisspringnummern war am Samstagabend das auf 150 Zentimeter hohen Hürden mit 30 international antretenden Wettkämpfern ausgetragene Weltcupturnier im Preisspringen und der Große Preis vom Sonntag. Das andere herausragende Sportereignis war das Weltcupturnier im Gespannfahren, bei dem am Sonntagabend verschiedene Weltmeister an den Start gingen.

Die Sieger konnten je mit einer Herender Trophäe heimkehren.

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